Neues Feeling Bieberer Berg ?
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16.10.13 | Fanszene | 9 Kommentare

Neues Feeling Bieberer Berg ?

Ich kann mich noch genau daran erinnern. In den 90er als mein Vater mich noch mit auf die Orion nahm. Da saß ich dann und beobachtete das Treiben im Block 2. Brachiale Stimmung und die Orion ging jedes Mal mit. Es war ein geiles GefĂŒhl des Gesamten zu sein. Heute und gut 15 Jahre spĂ€ter, ist davon wenig ĂŒbrig geblieben.

UO’99 oder Ultras Offenbach

Die Ultra Szene ist nicht neu in Offenbach. Es gab sie auch anfang des Jahrtausends. Doch auch damals war sie nicht beliebt und den Jungs wurde schnell klar gemacht, dass sie im Block 2 nicht erwĂŒnscht sind. Heute wird es akzeptiert, dass “Ultra nahe” Fanclubs das Bild des Blocks prĂ€gen (ich schreibe bewusst Ultra nah!).

Ich habe sicherlich nichts gegen die einzelnen Personen des Kollektiv 71 oder der Diversity. Dazu kenne ich sie nicht um mir ein Urteil zu bilden. Ich möchte ihnen auch nicht das Herzblut fĂŒr den Verein Kickers Offenbach absprechen. Sie sind immer dabei ob AuswĂ€rts oder Daheim.

Doch auch ich bemerke langsam die “Ultrasierung” unsere Szene und den wachsenden Unmut in ihr. Ein VorsĂ€nger war in Offenbach nie gern gesehen und das wir nun einen im Block haben, der meint die Stimmung vorzugeben, kommt eben nicht an. Er kann da noch so oft in Interviews betonen, dass er nur die Stimmung vom Block nach unten weitergeben möchte, doch das ist in meinen Augen Blödsinn. Ich stand jetzt öfter in der NĂ€he um diesem Argument den NĂ€hrboden zu entziehen. Ich habe immer alles mitbekommen, was oben angestimmt wurde und es war auch kein Problem in die Lieder einzusteigen.

90 Minuten mit dem RĂŒcken zum Spielfeld.

Was ich nicht verstehe, warum gibt er Lieder vor, wenn er das Spiel nicht sieht? Wenn er nicht weiß, welches Lied gerade angebracht wĂ€re. Mir fĂ€llt stattdessen auf, dass man immer und immer wieder einen eintönigen Trommelgesang zelebriert und das gegen den Willen des Blocks, denn es macht keiner mit. Erst recht, wenn in diesen Momenten ein “OFC OFC” viel angebrachter wĂ€re. Statt die Gegenspieler auszupfeifen, feiert man sich lieber selbst.

Auch das andauernde Fahnenschwenken hat mich dazu veranlasst meinen Platz zu rĂ€umen, denn ich möchte spielbezogenen Support, dazu bedarf es aber eine uneingeschrĂ€nkte Sicht auf den Platz. Schon in Koblenz ging es los, als der halbe Block ein “Fahne runter” anstimmte um unmissverstĂ€ndlich klar zu machen, dass dies mehr als nur störend ist. Bei Toren oder dem Einlaufen okay, da gehört es dazu, aber wĂ€hrend dem Spiel - unterbrochen?

Wenn man wirklich, wie oft genug erwĂ€hnt, die Stimmung verbessern möchte, dann sollte man schnell wieder zur Einheit ĂŒbergehen und dazu beitragen, dass die Fanszene eben wieder eine solche wird. Dazu sollte sofort darauf verzichtet werden sich selbst zu feiern oder einen VorsĂ€nger zu installieren. Er wird nie im Block Akzeptanz finden. Wenn man dazu ĂŒbergeht wieder den OFC zu unterstĂŒtzen und das Spielbezogen, dann wird aus dem OFC wieder das was er einst war. Etwas Besonderes und kein Einheitsbrei wie man ihn in jedem Stadion findet.

Sicherlich haben die Jungs alle nur eins im Sinn, den OFC und dessen UnterstĂŒtzung. Bedingungslos und das an jedem Ort zur jeder Zeit. Wie viele andere auch. Viele möchten weder Megafone (zum GlĂŒck ist das auch noch so), 90 Minuten Fahnenwedel (versperrt die Sicht - auch wenn die Dinger meistens sehr gut aussehen) oder eben einen Capo, der dirigiert.

Kritik kann konstruktiv sein



Problem habe ich aber auch mit der Art, wie man mit Kritik umgeht. In Darmstadt zum Beispiel habe ich aus nĂ€chster NĂ€he erfahren mĂŒssen, was mit Kritikern passiert. Es hat sich nĂ€mlich ein Herr Mitte 40 gewagt, den Herren auf dem Podest zu fragen, was das fĂŒr ein Gehampel sei, daraufhin gab es nicht nur die Androhung von Gewalt sondern auch die DurchfĂŒhrung. Das ist in meinen Augen mehr als nur schĂ€dlich fĂŒr die Szene! Der Capo selbst, und das muss erwĂ€hnt werden, hat sich aber zurĂŒckgehalten.


Auch geht man gegen Fans vor, welche sich bei Heimspielen vor die „Abgrenzung“ und ihren Banner stellen, auch hier ist oft die Androhung von Gewalt im Spiel und das ist alles andere als Akzeptabel und ist sicherlich kein Teil von meinem Verein Kickers Offenbach! Ich akzeptiere die anwesenden Fans alle Fanclubs und das erwarte ich auch dementsprechend von anderen! Über allem steht der Verein – Über allem steht KICKERS OFFENBACH!

Wir alle sollten einen Schritt aufeinander zugehen und gemeinsam den OFC unterstĂŒtzen. Es wĂ€re so einfach. Es wird akzeptiert, dass die Szene jĂŒnger wird und das diese junge Generation ihren Kreativen Arbeiten ausdruck verleihen möchte. Hier sollte jedoch eben auf ein paar “alte” Regeln geachtet werden.

  1. Kein Capo!
  2. Kein Dauerwedeln einer Fahne
  3. Kein Monotoner Dauer Singsang (außer es gibt wirklich was zu feiern - ein 4:0!)
  4. Keine Gewalt gegen andere Fans!
  5. Alle gemeinsam mit Blick zum Spielfeld, dann sieht man auch warum der ganze Block gerade aufgebracht den Gegner niederschreit und nicht singen möchte...

Diese Regeln habe ich nicht aufgestellt (!!), sie aber so vermittelt bekommen und auch erlebt in den Jahren meines Fan Daseins. Sicherlich werden die Regeln ĂŒber die Generationen geĂ€ndert. Der Kodex ist eben nicht immer der gleiche und auch die Meinungen der Fans ĂŒber einzelne Bestandteile sind sicherlich nicht immer identisch.

Doch diese haben die Fanszene und ihre IdentitÀt geprÀgt und sollte als mehrheitliche Meinung so auch weiterhin vertreten werden.

 

Ich hoffe wir finden einen gemeinsamen Weg!

In diesem Sinne - NUR DER OFC!

Der Autor:

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Kommentare ( 9 ) Eine Stadt, ein Verein, eine Liebe & eine FangemeinschaftHelmut Emmesberger schrieb am: 16.10.13 um 21:14Die Überschrift wo ich eingesetzt habe sagt eigentlich schon alles was sein sollte.
Ich selber war das erste Mal mit 8 Jahren im Stadion hier in Offenbach, jetzt bin ich 47 Jahre Alt.
In laufe dieser Zeit habe ich viele Höhen & Tiefen der Fangemeinschaft mit erleben dĂŒrfen, und habe sie auch ohne darĂŒber nach zu denken alle ohne fragen mit gemacht sowie Vatertag 99 Offenbach vs. Mannheim.
Und ich muss sagen das ich keine einzige Minute davon bereue & das bis heute nicht.
Die Zeiten Ändern sich Tag TĂ€glich & man kann nichts dagegen tun, noch nicht mal der DFB oder andere Gesetzgeber die da was zu sagen haben.
Die Fans & die RealitÀt hat Ihre eigene Gesetze & das wird sich nie Ànder.

Es sei den man macht aus Deutschland ein Polizeistaat wo eine Diktatur (eine UnterdrĂŒckung aller Menschenrechte des Grundgesetzes) Herrscht.
Aber jetzt wieder zum eigentlichen Tema !

Es gibt damals wie heute gewisse Grundregeln die jeder Fan Kennen & auch einhalten sollte.
Die wo ich kenne haben mit dem was der Schreiber geschrieben hat mal Überhaupt keine Übereinstimmung.
1. Dauerwedeln einer Fahne !
2. Gemeinsames dauer Singen &Pöbeln
3. Gewalt gegen andere Fans nur zur Verteidigung
4. Gemeinsamer Blick nach vorne nicht zurĂŒck
5. Zusammen halt der Fans
Und bitte alles in einem Demokratischem rahmen halten.

Ich war es Damals, bin es heute & werde es immer sein ein REBEL & O.F.C. Fan eine Leben lang die Nummer 1 am Main !
Rumpenhaamer schrieb am: 16.10.13 um 16:01Das die Stimmung durch den Capo besser geworden ist, ist völliger Blödsinn.
Solch eine Aussage kann man wohl nur treffen wenn man selbst nur von seinen
eigenen Leuten umgeben ist, die machen ja auch so schön mit wenn der Capo
was vorsagt.

Rund herum macht meistens so gut wie kein Mensch mit.

Ihr wundert euch warum sich keiner beschwert, allerdings sieht man ja zu
welchen Handgreiflichkeiten es bei Kritik kommt... Und ja auch bin auch schon
auf einzelne Mitglieder von euch zugegangen. Die Entwicklung stĂ¶ĂŸt zurecht
vielen auf. Das ist nicht mehr Kickers.

FrĂŒher standen noch die Kinder am Zaun wĂ€hrend von oben der Support kam,
heute werden Teile zum eigenen Hoheitsgebiet erklÀrt.
Der Autor schrieb am: 16.10.13 um 12:55@Streusalz

Das ich die Jungs nicht kenne, stimmt so nicht. Ich denke auch einige von Ihnen kennen mich (da bin ich mir sehr sicher). Das ich mich nicht beteilige kann ich so auch nicht stehen lassen, aber das muss ich hier nicht genau erlĂ€utern. Ich kann nur sagen, dass ich sehr wohl die Dinge lange Zeit beobachtet habe und den Jungs wie im Beitrag auch nicht das Herz fĂŒr die Kickers abspreche. Man muss aber einfach sagen, dass ein Capo (egal in welcher Form) bei der Mehrheit nicht ankommt (egal von wem bestĂ€tigt). Man muss sich nur mal umhören. Ich respektiere die Arbeit die die Jungs immer wieder leisten (Choreo) etc. Aber ich sehe auch, dass durch Rauchtöpfe dem Verein geschadet wird. Wer es genau war muss ich nicht sagen, steht auch hier nicht zur Diskussion. Ich sehe dein BemĂŒhen und aktzeptiere deine Meinung.
Streusalz schrieb am: 16.10.13 um 12:49Nun ja, aktiv ist man, wenn man sich halt bei den Sachen, die du hier kritisierst
aktiv dran beteiligst und wenn das so wĂ€re, dann wĂŒrdest du die Jungs wohl
kennen.
Und wenn du genau weißt was passt dir daran nicht? Das ist eine
Lebenseinstellung, die glaube ich weit aus mehr Menschen in Offenbach teilen,
als denen den es bewusst ist das man das so generell als Ultra definieren kann.

Und nochmals zum VorsÀnger.... Habe ich dessen Funktion oben erlÀutert und
ich bin auch der Meinung das er diese erfĂŒllt und das wurde bei öffentlichen
treffen, die auf vielen Plattformen publiziert wurden, abgestimmt und besprochen
und da waren alle Sparten, wirklich alle vertreten. Und ohne dich jetzt persönlich
angreifen zu wollen, wĂ€rst du aktiv, dann wĂŒrdest du die Jungs kennen und
könntest mit ihnen ganz normal reden.

Und zu diesem Vorfall in Koblenz oder auch Darmstadt kann ich aus der
Erinnerung raus einfach nichts sagen, aber ich denke mal, es kommt
Immer auf die Art und Weise an, wie man etwas vermittelt und wann.

Und ich bin doch sehr wohl fÀhig diese Kritik
aufzunehmen, obwohl ich sie nicht an mich gerichtet empfinde, jedoch habe ich
dir ja quasi darauf geantwortet, um eventuell etwas Licht ins Dunkel zu bringen.
Da du fĂŒr mich, sorry nicht persönlich nehmen, so wirkst wir einer der gefĂŒhlten
1000000 die schon Ă€hnlich diese Themen aufgefasst hast. Außenstehender und
immer viel reden aber nichts machen.

Das ist quasi meine Gegenkritik, kannst du sie aufnehmen?
..Offenbacher Oberultra schrieb am: 16.10.13 um 12:48Das ist doch alles schwachsinn ! ich musste bei
der HĂ€lfte des Textes lachen .. Kollektiv ist die
Szene in Offenbach die am laufenden Band Stimmung
machen und die auch auf die Leute oben achten aber
die Leute oben viel zu dickköpfig sind ! Du redest
von FangesÀngen die nicht angebracht sind und sich
selbst feiern .. was soll dann dieses ewige
'HUBSCHRAUBEREINSATZ HUB HUB ...' da bekommt man
echt das kotzen . die Leute oben sollten sich
erstmal selbst an die eigene Nasen greifen anstatt
gleich gegen 'Ultras' zu schimpfen (nichts gegen
diese Leute).
Mein Senf.Der Autor schrieb am: 16.10.13 um 11:53Ich kann das sehr wohl beurteilen, ob er 90 Minuten mit dem RĂŒcken zum Spiel steht. Denn das sieht man sehr deutlich, wenn man in seiner NĂ€he steht und das tue ich. Aktiv in der Szene? Wann ist man das? Ich bin nicht unaktiv, sonst wĂŒrde ich mir die MĂŒhe nicht machen, hier Themen aufzugreifen, welche die Szene bewegt. Die Regeln nicht von mir oder irgendwem, wurden mir aber so ĂŒber Jahre vermittelt. Wie gesagt, es ist meine subjektive Meinung und ich habe nix gegen die Jungs. Aber wie man an deinem Kommentar sieht. Kein Sinn die Kritik aufzunehmen. Mir ist sehr wohl bewusst, was Ultra heißt. Es ist und bleibt aber trotzdem nicht meins. Und nur weil man sein Fan Dasein nicht 7 Tage die Woche voll auslebt, ist man nicht weniger Fan wie die Jungs. Es geht hier um die Thematik, dass eben die Mehrheit keinen VorsĂ€nger wĂŒnscht, sonst wĂŒrde Sie bei seinen Liedern einsteigen....FrageStreusalz schrieb am: 16.10.13 um 11:48Teil 2:

Ich glaube ich war bei der Kritik stehen
geblieben. Nun dazu, dass man Kritik Ă€ußern
darf.
Ich denke mal, dass die Personen die du hier
kritisierst, was vollkommen in Ordnung ist,
weil du es total sachlich macht, das jedoch mit
einem Schulterzucken entgegen nehmen.
Unpersönlicher geht es wohl kaum.

Abschließend will ich dir auch noch folgendes
mit auf den Weg geben, da du anscheinend nicht
innerhalb der Aktiven Fanszene aktiv bist.

Wenn man gemeinsame Lösungen zwischen 2 oder
mehreren Parteien finden will, um zusammen zu
finden, dann mĂŒssen beide Parteien dazu
gewilligt sein Kompromisse einzugehen.
Ich weiß, dass die kritisierte Seite das tut
und andere auch, jedoch funktioniert das alles
nicht, wenn nicht jeder bereit ist dafĂŒr
Kompromisse einzugehen. Dann liegt die Schuld
nicht an den jungen Leuten.

Und ganz zum Schluss noch diesen vermeintlichen
"Regeln"... Was fĂŒr Regeln? Wer hat die
aufgestellt? Wer vertritt diese Regeln?
Offenbach ist Kickers... Da gibts keine Regeln.

Bevor man Kritik ĂŒber jemanden oder etwas ĂŒbt,
sollte man sich auch mehr damit befassen und
nicht aus Quellen des Hören-Sagen, OFC-
Community Forum oder eigener rosaroter
klischeemĂ€ĂŸiger Anti Ultra-Meinung heraus diese
Meinung/Kritik bilden.

In diesem Sinne
Nur der OFC!
FrageStreusalz schrieb am: 16.10.13 um 11:47Wie kannst du denn sagen, dass dieser vermeintliche VorsÀnger 90 Minuten
lang mit dem RĂŒcken zum Spielfeld steht? Dann mĂŒsstest du ja selbst 90
Minuten lang nur auf den VorsÀnger schauen. Das Bild das manche bzw die
erschwerende Großteil der Fanszene von Ultra hat ist so verfĂ€lscht. Ultra hat
doch nichts mit irgendeiner Art der Anfeuerung oder eines VorsÀngers zu tun.
Die Jungs die du hier als Ultras abstempelt sind es auch. Aber nicht, weil sie
irgendwelche tralalala-Lieder einmal in 90 Minuten singen, sondern weil sie den
Verein bestmöglich an jedem Tag der Woche unterstĂŒtzen.
Dann weiß ich nicht, in wiefern du in der Szene verwickelt bist, aber es gab
bereits in der vorletzten Saison die Intiative Block Zwo, die dazu gedacht war die
Fanszene einheitlich zu bĂŒndeln, dass auch teilweise aber auf Dauer nicht
genug Akzeptanz gewann. Bei diesen Treffen waren Fans aller (!) Sparten
vertreten und es wurde dafĂŒr gestimmt, dass zu Verbesserung der Stimmung,
die zu diesem Zeitpunkt, der Mehrheit nach am Tiefpunkt angelangt war, nun
versucht wĂŒrde einen Capo einzusetzen. Regeln dafĂŒr seien a) kein Megafon
und b) er versucht Stimmung von oben und unten zusammen zu koordinieren.
Meiner Meinung nach hat sich das als durchaus erfolgreich erwiesen. Wenn du
nĂ€mlich genau drauf achten wĂŒrdest und nicht meiner Meinung nach
irgendwelche Klischees aufgreifen wĂŒrdest, wĂŒrdest du wahrscheinlich
hoffentlich auch merken, dass der Capo bloß beim absoluten Stillschweigen
selbst etwas anstimmt und ansonsten nur immer das ĂŒbernimmt, was aus dem
Block heraus kommt. Nicht mehr nicht weniger.
Zu dem ist die Akzeptanz vorhanden, sonst wĂŒrde ja wohl jemand was dagegen
unternehmen.
Und darauf möchte ich direkt das Thema Kritik aufgreifen.
Ich verurteile die Gewalt gegen eigene Fans auch, aber...
Wenn jemand einzelnes, den man nie gesehen hat, der sich nie engagiert oder
sonst irgendwas tut, der hat alles nur nicht das Recht dazu sich ĂŒber
irgendetwas zu beschweren. Dann kommt noch dazu, was soll man denn
Meinung von Menschen ernstnehmen, die sich nicht beteiligen und nur zu S
Sie haben RechtLibor schrieb am: 16.10.13 um 11:46So leid es mir auch tut dieses sagen zu mĂŒssen, in
allen Punkten.
Nur was sich heute "Ultras" nennt hat mit uns oder
unseren die noch vor 15-20 Jahren waren so gar
nichts mehr zu tun :-)
(Ok die Zeit hat sich gewandelt)

Aber sehr nett geschrieben.

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